Wir zeigen dir, wo du unnötig zahlst – und wie du den Weg aus der Schuldenfalle findest. Niemand hat uns das beigebracht. Aber es ist nicht zu spät damit anzufangen.
Mahnungen häufen sich. Der eine Gläubiger will das, der andere will das. Am Ende des Monats ist das Geld weg – bevor der Monat vorbei ist. Und du weißt nicht mehr, wo du anfangen sollst.
Die roten Briefe werden mehr, nicht weniger. Inkasso, Mahnungen, Kreditkarte am Limit. Du weißt, dass da etwas drinliegt – und gehst trotzdem nicht hin.
Wachsen mir meine Schulden über den Kopf? Kann ich das noch selbst regeln – oder brauche ich Hilfe?
Mehrere Gläubiger gleichzeitig. Der eine drängt, der andere droht. Manche Briefe klingen bedrohlicher als andere – aber du weißt nicht, welche wirklich dringend sind.
Und niemand sagt dir: Das hier hat Priorität. Das da kann warten.
Wohin geht das alles? Die Einnahmen sind gleich – aber irgendwie reicht es nie. Abos, Verträge, Versicherungen die vielleicht gar nicht nötig wären.
Ich fühle mich finanziell unmündig. Niemand hat mir beigebracht, wie Geld wirklich funktioniert.
Mindestsicherung, Wohnbeihilfe, Notstandshilfe, Familienbeihilfe – ein Dschungel. Dabei hätte jede zehnte Person Anspruch auf Unterstützung, die sie nie beantragt.
Weil niemand erklärt, was es gibt – und wie man es bekommt.
Kredit abgelehnt. Konto gesperrt. Kontorahmen aufgebraucht. In diesem Moment fühlt sich das System wie eine Wand an.
Und du weißt nicht, ob du verhandeln kannst – oder ob da überhaupt jemand zuhört.
Nicht reich. Nur frei. Nicht mehr Angst vor dem Monatsende. Nicht mehr rote Briefe. Einfach wissen, wie Geld funktioniert – und einen Plan haben.
Wo gibt es Unterstützung, die ich mir leisten kann – und die mir nicht noch mehr Schulden macht?
„Ich dachte, ich kann da nichts machen. GeKo hat die Rechnung geprüft, mir erklärt was möglich ist – und dann alles Schritt für Schritt mit mir zusammen erledigt.“
„Ich hätte nie gedacht, dass mir Wohnbeihilfe zusteht. GeKo hat den Antrag mit mir zusammen ausgefüllt und beim Einspruch geholfen.“
„Ich wusste nicht mal, wo ich anfangen soll. GeKo hat mir erklärt, welche Gläubiger Priorität haben – und wie ich mit ihnen rede.“
GeKo holt dich dort ab, wo du gerade stehst. Jede Stufe ist eigenständig nutzbar.
Jede Stufe hat ihren Preis – aber der erste Schritt ist immer kostenlos.
Orientierung ist bei mir immer kostenlos. Mach dir den ersten Überblick und verschaffe dir Klarheit – ohne Druck, ohne Verpflichtung. Wissen ist das erste, was du brauchst.
Erlaube uns, dich auf diesem Weg zu begleiten. Mit Tatendrang und den passenden Dienstleistungen führen wir dich nicht nur aus der aktuellen Situation – wir erarbeiten gemeinsam das Verständnis, warum es dazu gekommen ist und wie du es in Zukunft vermeiden kannst.
Erlaube dir, zu lernen und zu wachsen. Unsere Mentoren bieten den größten Mehrwert und geben dir alle Informationen, die du benötigst, um finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Transformiere zu der Person, für die Geldsorgen der Vergangenheit angehören.
GeKo führt laufend konkrete Aktionen durch. Klicke auf eine Kachel, um den Flyer zu sehen.
GeKo begleitet nicht nur in der akuten Notlage. Das Ziel ist dauerhafte finanzielle Kompetenz.
Wenn Briefe sich stapeln und die Zahlen nicht mehr stimmen, braucht es zuerst Klarheit. Welche Forderung ist dringend, welche nicht? Was steht dir zu, das du noch nicht aktiviert hast? GeKo hilft dir, den ersten sicheren Schritt zu setzen.
Finanzielle Krisen entstehen selten über Nacht. GeKo schaut gemeinsam mit dir hin: Was hat dich in diese Lage gebracht? Welche Entscheidungen, welche Lücken, welche Umstände? Nicht um zu urteilen – sondern um das Fundament zu legen, auf dem du neu aufbaust.
Das eigentliche Ziel ist nicht, die nächste Krise zu überstehen – sondern die Person zu werden, der Geldsorgen grundsätzlich fremd sind. GeKo begleitet dich dabei: durch Wissen, durch Vorbilder, durch Menschen die diesen Weg bereits gegangen sind.
Fachleute, die ihr Wissen einbringen – weil sie etwas zurückgeben wollen.
Klare Antworten auf die häufigsten Unsicherheiten.
Wer einmal den Schuldenberg sortiert hat, stellt die eigentliche Frage: Wie bin ich hier hineingeraten – und warum immer wieder? Welches Finanzverhalten hat sich eingeschlichen? Was hat das System nie erklärt?
Aus diesem Verstehen entsteht finanzielle Bildung als persönliche Ermächtigung. Wer weiß wie ein Haushalt funktioniert, wer mit Gläubigern verhandeln kann – der ist kein Opfer des Systems mehr. Der ist ein handelndes Subjekt.
Solange das Wissen über Geld, Schulden und Sozialleistungen ungleich verteilt ist, bleibt die Ungleichheit bestehen. Wer seine Ansprüche nicht kennt, verzichtet auf das was ihm zusteht. GeKo ändert das – Mensch für Mensch.
Nicht Schuldenberatung. Sondern Transformation. Von der finanziellen Ohnmacht zur wirtschaftlichen Selbstbestimmung. Vom Einzelfall zur gesellschaftlichen Chancengerechtigkeit. Wer seine finanzielle Situation versteht, gestaltet sie. Wer sie gestaltet, verändert die Gesellschaft.
Warte nicht bis der Druck unerträglich wird. Ein Anruf reicht – der Rest kommt von alleine.